Corona belastet immer noch: Worauf Sie als Lehrkraft achten sollten

Am Wochenende hatte ich endlich mal wieder Zeit, meine Lieblingsserie auf Netflix zu schauen. Auf die neue Staffel hatte ich mich schon eine Ewigkeit gefreut. In der 1. Folge ging es um die Situation in einem Krankenhaus, als Corona noch ganz „frisch“ war. Um die Überforderung, Fassungslosigkeit – den Ausnahmezustand. Es kam mir so absurd vor, heute zu sehen, wie uns diese Pandemie vor 3 Jahren derart kalt erwischt hat. Wie es an Masken mangelte, wie Abstandsregeln eingefĂŒhrt wurden, wie wir plötzlich im „Lockdown“ isoliert waren. Ich trage heute immer noch eine Maske, wenn ich einkaufen gehe. Es ist ganz normal geworden und stört mich nicht. An anderer Stelle ist die Belastung durch das Virus weiterhin hoch. Besonders fĂŒr unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler (SuS). Immer noch zeigt jedes 4. Kind AuffĂ€lligkeiten, die mit der Pandemie in Verbindung gebracht werden. Die COSPY-Studie (Corona und Psyche; UniversitĂ€tsklinikum Hamburg-Eppendorf) zeigt: Auch jetzt noch ist die psychische Belastung bei Kindern und Jugendlichen höher als noch vor Beginn der Pandemie. Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer warnt vor LangzeitschĂ€den, wenn den Kindern und Jugendlichen nicht bei der BewĂ€ltigung geholfen wird. Welche Schwierigkeiten haben belastete Kinder und Jugendliche? Etwa 27 % der Kinder und Jugendlichen geben eine geringere LebensqualitĂ€t an. 23 % zeigen psychische AuffĂ€lligkeiten. Insgesamt hat sich die Lage im Vergleich zum letzten Jahr zwar deutlich verbessert, dennoch mĂŒssen wir besonders diejenigen im Auge haben, die sich noch nicht von den Auswirkungen der Pandemie erholt haben.  Ängstlichkeit und NervositĂ€t Angst ist grundsĂ€tzlich nichts Schlechtes. Sie bewahrt uns vor Gefahren. Verantwortlich dafĂŒr ist die Amygdala (Mandelkern) im limbischen System unseres Gehirns. Die Amygdala reagiert wie ein Wachhund. Wittert sie eine Gefahr, schlĂ€gt sie Alarm. Durch das, was unsere SuS wĂ€hrend der Pandemie erlebt haben, hat sich bei einigen dieses Warnsystem verstellt. Ihr Wachhund reagiert quasi nun in
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Fehlzeiten wegen Long COVID – 4 Fakten, wenn eine KĂŒndigung droht

Gegen lange und schwerwiegende Erkrankungen ist niemand gefeit. Mittlerweile hĂ€ufen sich die FĂ€lle, in denen eine ĂŒberstandene COVID-19 Erkrankung zu langfristigen AusfĂ€llen wegen Long-COVID-Beschwerden fĂŒhrt. Sollten Sie solche FĂ€lle in

GrundschĂŒler dĂŒrfen wegen Maskenverweigerung vom Schulbesuch ausgeschlossen werden

Handlungsempfehlung Wer aus medizinischen GrĂŒnden von der Maskentragungspflicht befreit werden will, muss konkrete medizinische BeeintrĂ€chtigungen im Zusammenhang mit dem Schulbesuch darlegen. Der konkrete Fall Die KlĂ€ger sind SchĂŒler einer Grundschule