Tunnelblick weiten und Außensicht Ihrer Elternschaft einholen – so machen Sie Schulentwicklung daraus

Die Konsultation von Unternehmen fĂĽr Schulentwicklung lohnt sich allemal. Denn hier werden nicht nur Lehrer-Professionalität, Unterrichtsqualität und SchĂĽlererfolg, sondern auch das Auftreten der Schule nach auĂźen und ihre Verwaltungsarbeit analysiert und optimiert. Aber alles das kostet Geld. Warum also nicht stattdessen ein Eltern-Feedback einholen und damit den Startschuss zur Schulentwicklung geben? Ihre Bedenken gegen eine solche MaĂźnahme sind verständlich. Elternsicht ist Laiensicht, werden Sie einwenden. AuĂźerdem ist sie nur eine Momentaufnahme, in der sich noch dazu die allgemeine Lebensunzufriedenheit widerspiegelt. Was tun mit verbalen Entgleisungen? Wie kann man dem Eltern-Feedback solide und weiterfĂĽhrende Hinweise entnehmen? Aber bedenken Sie: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“  Darum ist Eltern-Feedback so wichtig  Elternmeinung ist fĂĽr jede Schulleitung unverzichtbar. Sie ist ein⇒ Indikator fĂĽr die Beliebtheit und VertrauenswĂĽrdigkeit Ihrer Schule. â‡’ Seismograf fĂĽr Veränderungen (z. B. GrĂĽndung neuer Schulen) in Ihrem Schulumfeld. â‡’ Anzeiger fĂĽr die Bildungsqualität Ihrer Schule. â‡’ Bestandteil der Qualitätsanalyse durch die Schulaufsichtsbehörden in einer Reihe von Bundesländern.  Das haben Sie als Schulleitungen von Eltern-Umfragen  1. Eine erste Beratung zur Weiterentwicklung Ihrer Schule. So kommen Sie der Qualitätskontrolle durch Ihre Schulaufsicht zuvor. 2. Sie erhalten die Möglichkeit, Denken und FĂĽhlen Ihrer Elternschaft zu registrieren. Damit fĂĽhren Sie Ihre Schule zielsicherer. 3. Sie hören schon frĂĽhzeitig „das Gras“ in Ihrem Schulviertel „wachsen“. Damit können Sie sich beizeiten auf Veränderungen einstellen.  Beachten Sie diese Hinweise unbedingt bei der Vorbereitung ⇒ Informieren Sie Ihre Schulaufsicht von Ihrem Vorhaben. So beugen Sie möglichen Beschwerden Ihrer „Konkurrenz“-Schulen vor. â‡’ Legen Sie in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Schulleitungsebene, Lehrern und Eltern das verpflichtende Ethos bei der MeinungsäuĂźerung fest. Dazu gehören folgende â‡’ Selbstverpflichtungen: • sachliche Kritik bei Wertschätzung von Person, Geschlecht und Religion • angemessene Wortwahl  • ausschlieĂźlich sachdienliche Bemerkungen und Vorschläge â‡’ Legen Sie fest, dass Feedbacks, die gegen diese Regelungen verstoĂźen, nicht ausgewertet werden. So wirken Sie verbalen Entgleisungen entgegen. Informieren Sie ĂĽber das Ergebnis und
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