Wie Ihre Schüler bessere Selbstregulation erlernen

Schüler mit sozialemotionalem Förderbedarf stellen viele Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen imUnterrichtsalltag. Vielleicht haben Sie auch Schwierigkeiten mit Kindern in Ihrer Klasse, die auf gefühlsbetonte Situationen nicht angemessen reagieren: mit Regelbrüchen, Wutanfällen, aggressivem Verhalten Gegenständen oder sogar anderen Kindern gegenüber. Ihre Schüler geraten immer wieder in herausfordernde Situationen im Schulalltag – doch wichtig ist, dass sie sich von diesen nicht überrollen lassen. Ihren Schülern mit Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich fehlt es häufig an einer ganz bestimmten Kompetenz: der Fähigkeit, sich selbst zu regulieren. Diese exekutive Fähigkeit umfasst drei Komponenten, die es bei Ihren Schülern zu entfalten gilt: Impulskontrolle, ein leistungsfähiges Arbeitsgedächtnis und geistige Flexibilität. Sie ermöglichen Ihren Schülern, in verschiedenen sozialen Situationen besonnener zu reagieren: sich erst zu fragen, was richtig bzw. besser ist, bevor sie handeln. Erfahren Sie, wie Sie diese Fähigkeiten bei Ihren Schülern stärken und welche Bedingungen dafür optimal sind. Wie viele Schüler haben einen sozial-emotionalen Förderbedarf? Im Bundesdurchschnitt 52,6 % aller Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Quelle: Kultusministerkonferenz, 2016 (KMK, 2016, 5)
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Teaser
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